Dr. Hoppenthaller hält an der Kritik der HzV-Verträge in Bayern fest

Gesundheitspolitik Autor: Klaus Schmidt

Die aktuelle HzV-Vertragspolitik spaltet den Bayerischen Hausärzteverband (BHÄV) in zwei Lager: Hier die auf Konsens bedachte Riege des Vorsitzenden Dr. Dieter Geis, da die kämpferische Initiative „BHÄV quo vadis“, die sich beim Ehrenvorsitzenden Dr. Wolfgang Hoppenthaller besser aufgehoben fühlt.

Auf der Mitgliederversammlung Ende November in Erlangen warf der einstige BHÄV-Chef und heutige Berater des hausarztgeführten Vorstandes der KV Bayerns (KVB), Dr. Hoppenthaller, dem Verbandsvorstand unter Dr. Geis vor, im TK- und im BKK-Vertrag miserable Fallwerte ausgehandelt zu haben.

HzV-Fallwert 15 % tiefer als im KV-System?

Wie in seinen besten Zeiten schoss Dr. Hoppenthaller aus vollen Rohren auf die jetzige BHÄV-Führung, aber auch auf die Hausärztliche Vertragsgemeinschaft (HÄVG). Er warf Dr. Geis und seiner Mannschaft eine Appeasement-Politik vor, die ungeeignet sei, die Hausarztpraxen zu erhalten. Die HÄVG täusche die Kollegen über die tatsächliche Honorarhöhe in den TK- und...

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