Drei sinnvolle Indikationen für das Kardio-MRT

Autor: Manuela Arand

Frühzeitige Untersuchung bringt mehr als nur schöne Bilder. © Fotolia/eyetronic

Welchen Stellenwert hat das Kardio-MRT im klinischen Alltag? Liefert es relevante Zusatzinformation oder nur schöne Bilder? Mit dieser provokanten Frage setzte sich Dr. Thomas Stiermaier auseinander.

„Um Bildgebung richtig zu nutzen, ist es wichtig, die Indikation korrekt zu stellen“, betonte der Kollege vom Universitären Herzzentrum Lübeck. Drei Indikationen hat er ausgemacht, bei denen er die Kernspintomographie als besonders hilfreich ansieht: die stabile koronare Herzkrankheit, das akute Koronarsyndrom (ACS) und Kardiomyopathien.

Stabile koronare Herzerkrankung:

Gemäß den Leitlinien sollte der apparativen Diagnostik eine Abschätzung der Vortest-Wahrscheinlichkeit vorangehen, in die Alter, Geschlecht und Symptomatik einfließen. Beim Gros der Patienten kommt dabei ein Wert zwischen 15 und 85 % heraus, was als intermediäres Risiko eingestuft wird und weitere Abklärung erfordert....

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