Dürfen Lungenkranke ins Hochgebirge?

Autor: Dr. Carola Gessner

Haben Sie schon einmal eine SMS von einem fast erstickten Patienten bekommen? Das kann passieren, wenn ein Mukoviszidose-Kranker auf einen Dreitausender fährt. Lassen Sie Lungenkranke in schwindelnde Höhen?

„Grüße vom Jungfraujoch, 3500 m, kleine schwarze Kreise tanzen vor meinen Augen, aber sonst geht es mir gut.“ Diese SMS sandte ein Mukoviszidose-Patient an Privatdozent Dr. Rainald Fischer von der Medizinischen Klinik/Abteilung Pneumologie Innenstadt der LMU München und der Deutschen Gesellschaft für Berg- und Expeditionsmedizin. Es ist davon auszugehen, dass der junge Mann zu diesem Zeitpunkt unter einer zerebralen Hypoxie litt, erklärte der Experte bei der 51. DGP*-Tagung.

3000er-Verbot bei Lungenfibrose

Selbst beim Zugfahren wird es für reiselustige Lungenkranke evtl. eng, etwa wenn sie sich per Tibet-Railway nach Lasa begeben. „Die Chinesen sagen zwar, dass es in diesen Zügen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.