Dyspnoe deutet auf hohes Herzrisiko hin

Autor: AW

Wenn Patienten zum kardialen Belastungstest kommen, sollte man auch darauf achten, ob sie eine Dyspnoe aufweisen. Bei Atemnot sind nämlich die Überlebenschancen drastisch verschlechtert.

Einige ältere Studienergebnisse legen nahe, dass Dyspnoe mit einem erhöhten Risiko kardialer Ereignisse einhergeht. Stimmt das wirklich? Dieser Frage ging ein Team um Dr. Aiden Abidov vom Sinai Medical Center in Los Angeles nach. Die Kollegen teilten 18 000 Patienten, die sich einer myokardialen Perfusions-SPECT (single photon emission computed tomography) in Ruhe und unter Belastung unterzogen, nach ihrer Symptomatik in fünf Gruppen ein: keine Symptome, nicht pektanginöse Thoraxschmerzen, atypische Angina, typische Angina sowie Dyspnoe. Die durchschnittliche Nachbeobachtungszeit betrug 2,7 Jahre, schreiben die Autoren im „New England Journal of Medicine“.

Riskant – ob mit oder ohne KHK

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