eGK-Einführung ist „Geldverschwendung“

Gesundheitspolitik Autor: Michael Reischmann

Bis zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ab 1. Oktober wollen sich mindestens acht von zehn Praxen subventionierte Lesegeräte anschaffen.

Bei einer aktuellen Umfrage des CGM-GesundheitsMONITORs bei 440 Niedergelassenen sagten 67,5 % der Ärzte, dass sie die Einführung der eGK für „reine Geldverschwendung“ halten. Die abwägende Antwort, dass die Karte erst sinnvoll ist, wenn weitere Funktionen wie Notfalldaten und die elektronische Arztkommunikation hinzukommen, wählten 27,7 %.

 

Schließlich bietet die neue eGK außer dem Lichtbild des Versicherten zunächst nicht mehr Informationen als die derzeitige Krankenversichertenkarte. Über die Stammdaten hinausgehende Funktionen sollen später folgen. Dass die schon für 2006 gesetzlich vorgesehene Einführung der eGK längst überfällig ist, meinten übrigens nur 4,8 % der  befragten...

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