Ei-Allergie wächst sich nicht aus

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: BilderBox

Viele Kinder mit atopischer Dermatitis leiden an einer Ei-Allergie. Bisher ging man davon aus, dass die Überempfindlichkeit mit dem Größerwerden verschwindet. Doch das stimmt nicht in jedem Fall.

Insgesamt leiden etwa 1–2 % aller Kinder unter einer Allergie gegen Eier. Patienten mit  Neurodermitis sind dabei überrepräsentiert, insbesondere wenn das Hautleiden schon im ersten Lebensjahr auftritt. Der Grad der Sensibilisierung korreliert zudem mit der Schwere der Erkrankung. Neben Sofortreaktio­nen sind auch T-Zell-vermittelte Spätreaktionen möglich.

Die Ei-Allergie hat meistens eine gute Prognose

Eigentlich hat die Ei-Allergie eine gute Prognose und man sagt Eltern in der Regel, bis zum Schulalter sei sie verschwunden. Jüngere Untersuchungen haben aber gezeigt, dass mehr Atopiker als gedacht ihre Überempfindlichkeit erst im Teen­ageralter entwickeln.

Tschechische Kollegen haben nun...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.