Ein Griff in die Tasche stoppt das Vorhofflimmern

Autor: wk

Für Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern stellt der „Griff in die Tasche“ ein attraktives Therapiekonzept dar. Mit der Antiarrhythmika-Einnahme nach Bedarf kontrollieren Betroffene die Arrhythmie selbst.

Das Pill-in-the-Pocket-Konzept könnte bei einigen Patienten die Dauertherapie ersetzen, sofern die Beschwerden nicht zu häufig auftreten, d.h. maximal zwei- bis dreimal pro Monat. Bei strukturell normalem Herzen bevorzugt man dabei Klasse-1c-Antiarrhythmika wie z.B. Flecainid (Tambocor®), erklärte Professor Dr. Berndt Lüderitz von der Universitätsklinik Bonn bei einem Symposium des Unternehmens Meda Pharma anlässlich des Internistenkongresses.

Nur für Patienten unter 70 Jahren

Wie eine italienische Studie ergab, lassen sich mit dieser Strategie 94 % der Vorhofflimmerepisoden erfolgreich beenden. Der Sinusrhythmus tritt meist innerhalb von ein bis zwei Stunden wieder ein. Folgendes gilt es...

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