Ein Händchen fürs Zittern: Sind Sie fit beim essenziellen Tremor?

Autor: Dr. Elke Ruchalla

Wenn die Hände zittern, gilt es den essenziellen Tremor von Parkinson zu unterscheiden. © Alessandro Grandini – stock.adobe.com

Ihr Patient klagt, dass ihm seit Neuestem die Hand zittert, sobald er ein Glas hebt, um daraus zu trinken. Er fürchtet nun, an Parkinson zu leiden – erst vor Kurzem hat er einen TV-Bericht darüber gesehen. Nach einigen einfachen Untersuchungen haben Sie einen anderen Verdacht.

Auch wenn Ihre Diagnose am Ende essenzieller Tremor statt Parkinson lautet: Ihr Patient wird damit ebenfalls nicht glücklich werden. Denn das Zittern – meist bilateral und bewegungsabhängig an den Armen – kann ihn bei vielen Alltagsaktivitäten, etwa bei der Körperpflege oder beim Essen, erheblich stören. Die Betroffenen haben Probleme sich zu kämmen oder eine Tasse ohne Malheur zum Mund zu führen. Da die Bewegungsstörung an den oberen Extremitäten oft phasenverschoben auftritt, sollten zur teilweisen Kompensation beide Hände gleichzeitig genutzt werden, schreibt Dr. Vicki­ Shanker­ von der Abteilung für Neurologie an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York.

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