Ein kleiner Drink hält das Gehirn fit

Autor: Marlies Michaelis

Eine kleine Flasche Bier oder ein Cognac pro Tag helfen, das Fortschreiten erster Beeinträchtigungen zur Demenz zu verzögern. Die Ursachen für diese Wirkung sind jedoch unbekannt.

Wer bereits unter einer Vorstufe zur Demenz leidet und täglich ein kleines Gläschen vom Hochprozentigen oder ein Fläschchen Gerstensaft trinkt, hat Chancen, den geistigen Abbau hinauszuzögern. Das fanden Vincenzo Solfrizzi und seine Kollegen von der Universität Bari in ihrer im Fachmagazin Neurology (2007, 68: 1790-1799) heraus.

Die Italiener untersuchten Daten von über 1.400 Testpersonen, darunter 121 mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung, einer Vorstufe zur Demenz. Die Wissenschaftler notierten sich die Trinkgewohnheiten der Studienteilnehmer und verfolgten die Entwicklung der schon leicht kognitiv Beeinträchtigten über dreieinhalb Jahre.

Ihr Ergebnis: Wer sich schon im Vorstadium...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.