Ein paar einfache Regeln helfen Angehörigen

Autor: bg

Wird die Alzheimer-Demenz im Frühstadium diagnostiziert, sollte die Familie einiges mit dem Erkrankten besprechen: Darf er noch finanzielle Entscheidungen treffen, rauchen, Alkohol trinken oder Auto fahren? Und der Angehörige muss lernen, mit der Krankheit rational umzugehen. Das alles schafft man alleine nicht. Rat und Tipps erhalten die Angehörigen in Alzheimer-Selbsthilfegruppen.

Einem Alzheimer-Patienten darf man nicht alles verbieten, sonst nimmt man ihm jede Freude, sagt Heike von Lützau-Hohlbein, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft im Gespräch mit Medical Tribune. Gewohnheiten, die auch gefährlich werden können, wie z.B. Rauchen (Zimmerbrand), lassen sich mit etwas Geschick stressfrei meistern. So kann man absprechen, dass nur noch gemeinsam geraucht und z.B. nur abends gemeinsam ein Glas Wein getrunken wird. Ist die alte Gewohnheit einmal unterbrochen, halten sich die Patienten durchaus an die neuen Spielregeln.

Vorsorgevollmacht einrichten?

Sehr sensibel muss man finanzielle Angelegenheiten handhaben. Demenzkranke können zwar nicht mehr so gut mit...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.