Ein Stück weiter bei Bronchiektasen

Autor: Manuela Arand

Die neue Leitlinie nimmt die Bronchiektasen ins Visier, die nicht durch eine Mukoviszidose bedingt sind. © Wikimedia/Yale Rosen

Bronchiektasen bleiben ein klinisches Problem, vor allem, weil sich die Therapieoptionen in Grenzen halten. Nun steht eine europäische Leitlinie vor der Tür, die Ärzten Sicherheit im Umgang mit den pathologisch veränderten Atemwegen geben soll.

Lange erwartet soll die Leitlinie „Management von Bronchiektasen im Erwachsenenalter“ pünktlich zum Kongress der European Respiratory Society (ERS) im September vorgestellt werden. Zwar stützt sie sich in weiten Teilen mehr auf Konsens als auf Evidenz, aber als Leitschnur für das Vorgehen in Praxis und Klinik taugt sie allemal. Professor Dr. Tobias Welte, Pneumologe an der Medizinischen Hochschule Hannover und derzeit Vizepräsident der ERS, gab vorab Einblicke, in das, was drinstehen wird.

Test auf Aspergillose gehört zum Minimalprogramm

Das diagnostische Minimalprogramm zur ätiologischen Abklärung sieht u.a. vor:

  • Differenzialblutbild,
  • Gesamt-IgE, IgA und IgM zum Ausschluss eines...

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