Ein Wald von Richtlinien für die Ärzte

Autor: khb

Das Wettbewerbsstärkungsgesetz (WSG) beschert dem ohnehin schwer beschäftigten Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zusätzliche Arbeit. Das Richtlinien-Karussell zur Regulierung der medizinischen Versorgung in der GKV wird sich künftig noch schneller drehen.

Das mit Vertretern von Krankenkassen, Vertrags(zahn)ärzten, Psychotherapeuten, Krankenhausträgern sowie nicht stimmberechtigten Patientensprechern besetzte Machtzentrum der GKV-Versorgung kann sich künftig auf eine personell verstärkte Geschäftsstelle stützen. Ab 2008 wird zudem zumindest der Vorsitzende hauptamtlich statt wie bisher Dr. Rainer Hess ehrenamtlich tätig sein. Außerdem werden die G-BA-Strukturen gestrafft. So sinkt die Zahl der Unterausschüsse von aktuell 26 auf neun. Das künftig sektorenübergreifende G-BA-Beschlussplenum muss zudem ab 2008 öffentlich tagen – eine gesetzliche Vorgabe, die vielen Kassen- und KV-Funktionären zutiefst zuwider ist.

Die mit dem WSG erweiterte Agenda...

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