Eine Honorarpauschale für Hausärzte findet Schmidt gut

Autor: REI

Eine hausärztliche Honorargrundpauschale von 75 Euro pro Quartal und Fall schlägt der Deutsche Hausärzteverband für die Umstellung des ärztlichen Honorarsystems vor. Ulla Schmidt zeigt für den Ansatz prinzipiell Sympathie.

Der Vorschlag des Verbandes sei von den Experten des Gesundheitsministeriums als „sehr gute Grundlage“ für die politisch angestrebte Umstellung des Honorarsystems beurteilt worden, sagte die SPD-Politikerin auf dem Neujahrsempfang des Verbandes in Berlin. Ob allerdings eine Anhebung des Fallwertes von derzeit etwa 45 auf pauschal 75 Euro bezahlbar sei, müsse mit den Krankenkassen erörtert werden. Der Vorschlag des Hausärzteverbandes sieht neben der Pauschale die gesonderte Vergütung technischer Leistungen wie Sonographie vor. Es müsse auch vermieden werden, so Verbandschef Rainer Kötzle zu MT, dass Ärzte die Pauschale mit geringstmöglichem Aufwand verdienen wollen. Fahrtkosten für...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.