Eine Patientin: Ich fühle mich geschützt, ich sehe die Therapie nicht als Belastung

Autor: bg

Hochrisikopatientinnen sollten in jedem Fall sehr aktiv auf die erweiterte adjuvante Therapie mit Letrozol angesprochen und motiviert werden. Diese Therapie ist mit einer Prävention zu vergleichen, betont Dr. Andreas Kopp, Hamburg.

 

Brustkrebs ist eine chronische Erkrankung. Nicht jede Patientin ist nach fünf Jahren geheilt. Umso mehr ist bei nodalpositiven Patientinnen mit hormonabhängigem Mammakarzinom die erweiterte adjuvante Therapie mit dem Aromatasehemmer Letrozol (Femara®) gerechtfertigt, um das Restrisiko zu minimieren, erklärt Professor Dr. Fritz Jänicke, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In den Leitlinien der AGO wird die erweiterte adjuvante Therapie für nodalpositive Patienten empfohlen (Level of Evidence I).


Die erweiterte adjuvante Therapie kommt für alle Patientinnen infrage, die sich aktiv mit ihrer Gesundheit und mit der Vorsorge befassen. Das ist eine vom Lebensalter unabhängige Situation. Eine...

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