Einer gegen alle

Autor: AFP

Welcher Forscher träumt nicht davon, einen Stoff zu finden, der gleich gegen mehrere Krankheiten hilft? Das könnte nun einem australischen Molekularbiologen gelungen sein.

 

Ganz unterschiedliche Krankheiten wie Hautkrebs, Arthritis und bestimmte Formen der Erblindung werden durch ein und denselben Gen-Defekt hervorgerufen, vermutet Levon Khachigian von der Universität New South Wales. Deswegen könnte auch ein und derselbe Wirkstoff helfen: „Unser experimenteller Wirkstoff Dz 13 wirkt wie eine Geheimwaffe, die ihr Ziel findet“, heißt es auf der Website der Universität.

Noch müssen die Forscher allerdings viele Punkte klären. „Ob unser Medikament dann alleine oder in Kombination mit anderen Mitteln angewendet wird, müssen wir noch sehen“, sagte Khachigian, „aber wir könnten es dem Repertoire von Behandlungsmöglichkeiten hinzufügen.“ Die Ergebnisse des...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.