Einfach mal eskalieren: Ein Plädoyer für die Treat-to-Target-Strategie bei Rheuma

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Initiale Behandlung mit Biologika wird nicht mehr empfohlen. © iStock/skynesher

Die Remission ist und bleibt Therapieziel der rheumatoiden Arthritis. Viele Rheumatologen gehen jedoch bei der Behandlung ihrer Patienten zu zögerlich ans Werk und geben sich mit einem Teilansprechen zufrieden. Einen Berliner Kollegen ärgert das.

Aufgrund der konsequenten Behandlung sieht man ausgeprägte Gelenkdeformitäten und andere schwerwiegende Manifestationen der rheumatoiden Arthritis (RA) heutzutage nur noch selten. Die meisten RA-Patienten können weiterhin ihrem Beruf nachgehen und sind sozial voll integriert, während sie früher meist schon innerhalb der ersten zwei Jahre nach Diagnose dauerhaft arbeitsunfähig wurden.

Damit es gar nicht erst zu strukturellen Gelenkschäden kommt, sollte die Therapie möglichst bereits bei Mon- oder Oligoarthritis einsetzen. Ein unrealistisches Ziel? „Nein!“, betonte Professor Dr. Gerd-Rüdiger­ Burmester­, Direktor der Medizinischen Klinik m.S. Rheumatologie u. Klinische Immunologie der Charité...

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