Einmal kräftig pusten, bitte! (Seite 2)

Autor: Manuela Arand

Folgende Messgrößen werden bei der Spirometrie bestimmt.

  • Das Atemzugvolumen misst, wie viel Luft bei einem normalen Atemzug ein- oder ausgeatmet wird. Multipliziert mit der Zahl der Atemzüge pro Minute ergibt sich das Atemminutenvolumen.
  • Die forcierte exspiratorische Sekundenkapazität gehört zu den wichtigsten Parametern überhaupt. Um sie zu messen, muss der Patient nach tiefem Einatmen so stark wie möglich ausatmen. Ein niedriger Messwert findet sich vor allem bei obstruktiven Lungenerkrankungen, also etwa beim Asthma oder der chronischen Bronchitis.
  • Die forcierte inspiratorische Sekundenkapazität ist quasi der Zwillingsbruder der vorangegangenen Messgröße. Sie wird bei starker Einatmung...

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