„Einmal täglich“ auch bei Crohn und Colitis sinnvoll

Autor: Ute Ayazpoor, Foto: fotolia

Woran hakt es in der Diagnostik und der Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen? Gastroenterologen berichteten über ihre Erfahrungen – und gaben Tipps aus der Praxis.

Zwischen dem Auftreten erster Symptome und der Diagnose eines Morbus Crohn vergeht im Schnitt noch immer mehr als ein Jahr, bemängelte Professor Dr. Stephan Brand vom Universitätsklinikum München-Großhadern. In erster Linie beruhe diese Verzögerung wohl auf einer zu geringen „Disease Awareness“ bei manchen Kollegen, meinte der Gastroenterologe.


Hinzu kämen teils auch Fehldiagnosen wie Infektionen oder Anorexia nervosa. Und wenn die intestinalen Beschwerden bei einem Patienten nicht im Vordergrund stünden, könnten extraintestinale Manifestationen des Morbus Crohn leicht fehlinterpretiert werden. Als Ausweg empfiehlt Prof. Brand, öfter an die chronisch entzündliche Darmerkrankung zu denken und...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.