Einzelverträge mit IT-Standard der GKV

Gesundheitspolitik Autor: Michael Reischmann

AOKen und Ersatzkassen wollen ihre Selektivverträge in den Praxisverwaltungsprogrammen implementieren. Das Projekt läuft an. Dabei geht es nicht nur um die Abrechnungsfunktion, sondern auch um vertraglich vereinbarte Elemente der Dokumenta­tion und Qualitätssicherung.

Die AOK-Gemeinschaft und die Ersatzkassen Barmer-GEK, Techniker, DAK, KKH-Allianz, HEK und hkk – die zusammen rund 50 Millio­nen Menschen versichern – beabsichtigen, bei der Etablierung eines IT-Standards für Einzelverträge zwischen Kassen und Leistungserbringern zusammenzuarbeiten.

„Wir wollen einen technischen Standard entwickeln und der GKV zur Verfügung stellen, der es ermöglicht, viele Verträge in den IT-Systemen der jeweiligen Vertragspartner abzubilden und dadurch praktikabel zu machen“, sagt der designierte Chef des AOK-Bundesverbandes Jürgen Graalmann. Noch immer sei die Umsetzung von Selektivverträgen schwierig, was auch an der uneinheitlichen IT-Unterstützung liege.

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