Eisencarboxymaltose an die schwachen Herzen

Autor: Ulrich Abendroth, Foto: thinkstock

Eisen i.v. bringt Patienten mit Herzinsuffizienz auf die Beine und verlängert ihre Gehstrecke – auch dann, wenn sie keine Anämie haben.

Die Korrektur eines Eisenmangels ist bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI) „ein wichtiges therapeutisches Ziel“, sagte Professor Dr. Thomas F. Lüscher vom Universitätsspital Zürich.

Er verwies auf das Ergebnis der FAIR-HF-Studie mit 459 CHI-Patienten (NYHA-Stadien II und III) mit und ohne Anämie. Die teilnehmer bekamen doppelblind wöchentlich entweder Eisencarboxymaltose (ferinject®) i.v. oder Placebo.

Unter Verum 30 Meter weiter gehen

Nach 24 Wochen waren 47 % der Verumpatienten in den NYHA-Stadien I oder II, jedoch nur 30 % in der Vergleichsgruppe. Unter dem i.v.-Eisen besserte sich die 6-Minuten- Gehstrecke um 39 Meter, unter Placebo nur um 9 Meter.

Symposium des Unternehmens Vifor...

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