Emotionaler IQ wäre gut, Bachelor bringt nichts

Autor: REI

Wer auf einen Medizinstudienplatz nicht warten will, muss vor allem beste Noten vorweisen. Fast jeder zweite niedergelassene Arzt (44,5 %) hält aber ein Auswahlverfahren, das auch soziale Kompetenzen wie Empathie oder Teamfähigkeit berücksichtigt, für wünschenswert. Die Hoffnung: Mehr motivierte Studierende wirken dem drohenden Ärztemangel entgegen.

„Der Notendurchschnitt sagt nichts darüber aus, ob jemand ein guter Arzt wird“, hat Dr. Philipp Rösler der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ gesagt und den Numerus Clausus (NC) zur Disposition gestellt. Er selbst, so erzählt er ab und an öffentlich, wurde von seinem Klinikchef mit dem zweifelhaften Lob bedacht, dass er nie der Beste im OP. gewesen sei – aber stets der Fröhlichste. Ein Grund mehr für den Arzt, sein Heil in der Politik zu suchen. Die rund 190 000 Euro, die ein Studium der Humanmedizin den Staat kostet, waren bei ihm aber immerhin nicht vergebens investiert. Als Bundesgesundheitsminister ist der 37-Jährige für die Versorgung ja erhalten geblieben. Doch was ist mit...

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