Empfehlungen der Rheumaexperten zur Arthrose

Autor: Antje Thiel, Foto: thinkstock

Welche nicht-medikamentöse Maßnahmen bei Cox- und Gonarthrose helfen? Eine Expertengruppe der EULAR* hat den Nutzen der Angebote überprüft.

Bereits heute leiden schätzungsweise 11 % der erwachsenen Bevölkerung unter Hüftarthrosen und 24 % unter Kniegelenksarthrosen – Tendenz steigend. Ergänzend zur medikamentösen und chirurgischen Therapie macht sich die Fachwelt seit Jahren Gedanken zu nicht medikamentösen Maßnahmen. Europäische Rheumaexperten aus verschiedenen Disziplinen haben nun eine aufwendige Literaturrecherche betrieben und in elf Empfehlungen publiziert.  

1. Vor Beginn der nicht medikamentösen Therapie sollte eine initiale Beurteilung des Patienten erfolgen. Hierzu gehören sein allgemeiner körperlicher Zustand, typische Alltagsaktivitäten, Teilhabe am öffentlichen Leben, Grundstimmung, Aufklärungsbedarf, gesundheitliche...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.