Endlich wieder allein: So erkennen und vertilgen Sie gastrointestinale Parasiten

Autor: Dr. Angelika Bischoff

Der Hundebandwurm bekommt Nachwuchs. Die Tochterzysten sind gut in eine dicke Membran eingepackt.
 © Albertinen-Krankenhaus Hamburg, sonographiebilder.de

Leber und Darm sind die Lieblingsorte von Echinokokken, Giardien und Leberegeln. Experten erklären, wie man die unerwünschten Mitbewohner entlarvt und wieder los wird.

Zysten des Hundebandwurms (zystische Echinokokkose) finden sich zu 50–70 % in der Leber. Sie wachsen nicht invasiv und streuen nicht. Man muss jedoch bei allen Interventionen darauf achten, dass keine Verschleppung stattfindet, betonte Professor Dr. Martin­ Angele­, Universitätsklinikum Großhadern, München.

In späten Stadien heißt es: beobachten und abwarten

Die Parasitose läuft in Phasen ab, die sich sonographisch voneinander abgrenzen lassen und für die Wahl der Therapie entscheidend sind (s. Kas­ten). Vor einer operativen Therapie muss die bildgebende Diagnostik mit CT oder MRT ergänzt werden. Außerdem sollten extraabdominale Manifestationen ausgeschlossen werden.

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