Endokrine Orbitopathie in die Schranken weisen

Autor: MW

Bei Patienten mit einer endokriner Orbitopathie kommt es vor allem darauf an, die aktive Phase der Erkrankung so kurz wie möglich zu halten. Das schnelle Erreichen einer stabilen euthyreoten Stoffwechsellage und die enge Zusammenarbeit mit dem Augenarzt spielen dabei eine wesentliche Rolle.

Bei den meisten Patienten tritt die endokrine Orbitopathie (EO) im Zusammenhang mit einem Morbus Basedow auf. Dabei gilt: Je höher die Schilddrüsenantikörper-Titer (TRAK) und je ausgeprägter die Hyperthyreose, umso größer das Risiko für eine endokrine Orbitopathie. Prognostisch ungünstig wirkt des Weiteren Rauchen; Stress und belastende Lebensereignisse scheinen die Augenbeteiligung ebenfalls zu begünstigen, erklärte Dr. Anja Eckstein von der Universitäts-Augenklinik Essen auf einer von Merck unterstützten Fortbildungsveranstaltung.

Zu Beginn der Erkrankung klagen die Patienten über vermehrtes Augentränen, Fremdkörpergefühl, erhöhte Lichtempfindlichkeit und Verschwommensehen. Verursacht...

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