Enzephalopathie fordert rasches Handeln

Autor: Dr. Andrea Wülker

© thinkstock

Hochdruckkrise bis Drogenabusus: Viele Dinge können das posteriore reversible Enzephalopathie-Syndrom auslösen. Was ist zu tun?

Akute Kopfschmerzen, Sehstörungen und epileptische Anfälle: Diese Kombination spricht für eine posteriore Enzephalopathie. In solchen Fällen ist Eile angezeigt: Nur eine rasche Therapie kann schwere Schäden bis hin zu Todesfällen verhindern.

Hypertensive Krise, Nierenversagen, Autoimmunerkrankungen und Eklampsie zählen zu den häufigen Ursachen des posterioren reversiblen Enzephalopathie-Syndroms (PRES). Aber auch Medikamente wie Chemotherapeutika, Erythropoetin oder orale Hormonpräparate und illegale Drogen können das Syndrom auslösen, schreiben Dr. David Seiffge von der Neurologischen Klinik des Universitätsspitals Basel und seine Kollegen im „Schweizerischen Medizin-Forum“.

Enzephalopat...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.