Epilepsie - Frühe Add-on-Therapie bewährt sich im Praxisalltag

Autor: Dr. Katharina Arnheim

Zonisamid ist eine Option auch für Patienten mit weniger therapierefraktären Epilepsien. Erste Daten der ZADE-Studie sprechen dafür, dass ein früherer Einsatz von Zonisamid in der anti-epileptischen Zusatztherapie zu noch besseren Ergebnissen führt.

Zonisamid (Zonegran®) hat sich als Zusatztherapie vor allem bei Patienten mit therapierefraktären Epilepsien bewährt. Dafür spricht eine retrospektive multizentrische Auswertung des DACH-AK von 81 Patienten mit hauptsächlich symptomatischen bzw. kryptogenen fokalen Epilepsien. Die im Mittel seit 27 Jahren erkrankten Patienten hatten in der Vergangenheit bereits zwischen drei und 14 Substanzen erhalten, berichtet Professor Dr. Hermann Stefan vom Epilepsiezentrum des Universitätsklinikums Erlangen.

Zonisamid nicht länger als letzte Option zur Epilepsietherapie betrachten

Zonisamid wurde in einer Maximaldosis von im Schnitt 257 mg zusätzlich zu verschiedenen Begleitmedikamenten verabreicht....

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