Erfrierungen

Autor: Christiane von der Eltz/Dr. Regina Schick

Kälte schädigt die Haut in verschiedener Weise, einmal durch die kältebedingte Gewebeschädigung, daneben aber auch durch das Auslösen einer Engstellung der Gefäße und damit einer Minderdurchblutung des Gewebes. Von Kälteschäden häufig betroffen sind Nase, Ohren, Finger und Zehen. Nässe und Wind begünstigen Erfrierungen. Analog zu den Verbrennungen unterscheidet man verschiedene Grade von Erfrierungen. In leichten Fällen (1. Grad) führt Kälte zur Hautrötung und Gefühllosigkeit. Nach Wiedererwärmung, kann die Haut schmerzen und jucken. Bei Erfrierungen 2. Grades kommt es zu schweren Blasenbildungen. Erfrierungen 3. Grades führen zum Absterben der Hautschichten, entweder in trockener Form...

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