Medizin und Markt Kongress 2018 Autor: Dr. Dierk Heimann/Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

Dr. med. Hartmut Timmermann, Facharzt für Innere Medizin in Hamburg (links) und Prof. Dr. med. Michael Dreher, Klinik für Pneumologie und internistische Intensivmedizin, Uniklinik RWTH Aachen (rechts im Bild). © me2/MT/ERS/Novartis Pharma GmbH

Auf dem bedeutendsten Pneumologenkongress der European Respiratory Society,  dem ERS, trafen sich vom 15. bis zum 19. September über 21.000 Ärzte und Forscher aus aller Welt in Paris.

Ein Thema, über das immer wieder auf dem ERS diskutiert wurde: Können wir eine Triple-Therapie bei COPD evidenzbasiert und sicher deeskalieren? Ausgangspunkt: Die Ergebnisse der SUNSET-Studie aus dem Frühjahr. Was brachte der ERS hier Neues?

Wir haben Kliniker Professor Michael Dreher aus Aachen und den niedergelassenen Pneumologen Dr. Hartmut Timmermann aus Hamburg gebeten, SUNSET und die Diskussionsergebnisse vom gerade zuende gegangenen ERS in Paris praxistauglich zusammenzufassen.

Wann brauchen wir bei COPD kein ICS?

Die Triple-Therapie bei COPD birgt häufig ein erhöhtes Pneumonie-Risiko in sich. Umso wichtiger ist es, geeignete Patientinnen und Patienten evidenzbasiert auf LAMA-LABA umzustellen. Ganz konkret: Welche COPD-Betroffene sind dafür im Alltag geeignet, auf was kommt es an und was können Hausärzte tun, um das Beste für ihre Patienten zu erreichen?

Wir haben erneut Kliniker Professor Michael Dreher aus Aachen und den niedergelassenen Pneumologen Dr. Hartmut Timmermann aus Hamburg gebeten, ihre Eindrücke vom ERS mit praktischen Empfehlungen aufzubereiten. Gerade die Ergebnisse der SUNSET-Studie sind hier praxistauglich.

ERS 2018 – COPD-Alltag: Wann „Dual" und wann „Triple"?