Erste Vogelgrippe-Fälle bei Hausgeflügel

Autor: AFP

In Sachsen wurde der Verdacht auf Vogelgrippe in einem Nutztierbestand bestätigt. Die in der Nähe von Wermsdorf östlich von Leizig aufgefundenen toten Tiere wiesen tatsächlich den H5N1-Erreger auf, teilte das sächsische Sozialministerium mit.

Um den betroffenen Geflügelmastbetrieb in der Nähe von Leipzig wurde eine Drei-Kilometer-Sperrzone sowie ein Beobachtungsgebiet von zehn Kilometern rund um den Sperrbezirk eingerichtet. Ob es sich um den hoch pathogenen H5N1-Virusstamm handelt, der in Deutschland bislang bei Wildvögeln, Katzen und einem Steinmarder nachgewiesen wurde, war zunächst noch unklar. Entsprechende Tests am Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit auf der Insel Riems waren noch nicht abgeschlossen.

Der Erreger war bei verendeten Puten in dem Mastbetrieb nachgewiesen worden. Nach Angaben des Sozialministeriums wird in Kürze mit der Tötung des betroffenen Bestandes von rund 15.000 Tieren begonnen. Die...

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