Erworbene Hämophilie oft lebensbedrohlich

Autor: Karl B. Filip, Foto: thinkstock

Bei der erworbenen Hämophilie muss schnell die Gabe von rekombinantem aktiviertem Faktor VII (rFVIIa) oder von aktiviertem Prothrombinkomplex-Konzentrat erfolgen!

Die erworbene Hemmkörper-Hämophilie tritt zwar selten auf, zieht jedoch in der Mehrzahl der Fälle massive und lebensbedrohliche Hämorrhagien nach sich. Therapie der ersten Wahl ist die möglichst frühzeitige Gabe von rekombinantem aktiviertem Faktor VII (rFVIIa) oder von aktiviertem Prothrombinkomplex- Konzentrat.

Hämophilie: selten, aber sehr gefährlich

Je später behandelt wird, desto schlechter sind die Aussichten auf Erfolg. Mit einer Inzidenz von 1,5 Patienten pro 1 Million Einwohner pro Jahr zählt die akquirierte Hämophilie zwar zu den medizinischen Raritäten, sie nimmt aber meist eine lebensbedrohliche Dimension an. Am häufigsten betroffen sind Menschen ab dem 7. Lebensjahrzehnt, und...

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