Exzellente Ergebnisse mit Brachytherapie

Autor: Dr. Anka Stegmeier-Petroianu

Die interstitielle Brachytherapie ist beim organbegrenzten, frühen Prostatakarzinom eine gleichwertige Alternative zur radikalen Prostatektomie. Zu diesem Ergebnis kam Dr. Nelson Stone, New York, der überzeugende 10-Jahres-Daten am Jahreskongress der American Urological Association vorstellte.

Bei der Brachytherapie wird durch die Implantation radioaktiven Materials - z.B. Jod 125 - die Prostata bestrahlt. Dieses äusserst nebenwirkungsarme Verfahren eignet sich jedoch nur für Patienten mit Prostatakarzinom im Frühstadium.

Die vorgestellte Studie mit 279 Männern bestand zu 52.3% aus Niedrigrisikopatienten. In dieser Patientengruppe konnte mittels einer Bestrahlung mit mindestens 160 Gy in 93% der Fälle ein langfristiger (10 Jahres-) Therapieerfolg erzielt werden.

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