Fachärzte weniger pessimistisch gestimmt

Autor: khb

Die niedergelassenen Fachärzte schätzen ihre Zukunft "nicht mehr rabenschwarz, sondern nur noch düster" ein. So interpretiert die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) eine neue repräsentative Befragung von 5000 Kollegen.

"Das akute Bedrohungspotenzial" der ursprünglichen Reformpläne sei "in diesem Jahr dem Stochern im Nebel der unscharfen Formulierungen des Gesetzes" und einer Art "resignativer Duldungsstarre" gewichen, fasste GFB-Präsident Dr. Jörg-Andreas Rüggeberg die Stimmungslage der Spezialisten-Zunft zusammen.

Im Vergleich mit den Ergebnissen einer ähnlichen Befragung vor einem Jahr signalisiert die neue Erhebung vom März/Mai 2004 vor allem eine leichte Entspannung der wirtschaftlichen Situation. So gaben "nur" noch 8,4 % der niedergelassenen Fachärzte an, sie hätten mit ihrer Praxis einen Verlust erwirtschaftet, im Vorjahr waren es noch 14,4 %. Über einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.