Fallstricke bei der inhalativen Therapie des Asthma bronchiale

Autor: Dr. Dorothea Ranft

© thinkstock

Ihr Asthmapatient will nicht so recht auf die Therapie ansprechen. Woran liegt’s – am falschen Gerät, an der mangelhafte Compliance oder an Fehlern bei der Inhalation? Ein Experte zeigt auf, worauf Sie in der Praxis achten sollten.

Bessert sich die Bronchialob­struktion Ihres Patienten nicht unter der Behandlung, sollten Sie dreierlei überprüfen: 1.Diagnose, 2.Therapie und 3. Compliance.

Gar nicht so selten fördert schon das Röntgenbild unerwartete Auslöser zutage, etwa einen aspirierten Fremdkörper oder ein kongenitales lobäres Emphysem, erklärte Privatdozent Dr. Wolfgang Kamin von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Ev. Krankenhaus Hamm. 

Häufiger ist die Ursache des „Therapieversagens“ jedoch in technischen Fehlern bei der Medikamentenapplikation zu suchen. Erhält ein Baby oder Kleinkind sein inhalatives Antiasthmatikum via Dosier­aerosol–Spacer–Maske, ist darauf zu achten, dass die Maske wirklich fest...

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