Fallstricke bei der Verhütung

HEIDELBERG – Sicher soll eine Verhütungsmethode sein und wenig Unannehmlichkeiten bereiten. Noch besser, wenn das Kontrazeptivum vor bestimmten Krankheiten schützt oder Pickel vertreibt. Von der Pille über den Scheidenring bis zur Hormonspirale: In der aktuellen Gynäkologie-Leitlinie* lässt sich nachlesen, welche Vor- und Nachteile die mittlerweile zahlreichen Antibabymittel haben.

Nach wie vor bietet die Pille hohen Empfängnisschutz und gute Zykluskontrolle. Die Methode ist reversibel, und ganz nebenbei stecken die Frauen noch eine Reihe von Vorteilen ein. Die Ovulationshemmer schützen vor Endometrium- und Ovarialkarzinom sowie gutartigen Brusterkrankungen, lindern Dysmenorrhoe und vertreiben Aknepickel. Als Nachteile nennt die Leitlinie u.a. Arzneimittelinteraktionen (z.B. mit Rifampicin, Griseofulvin, Barbituraten, Phenytoin) und thromboembolische Komplikationen.

Kein Vaginalring

bei Verstopfung

Der Vaginalring (NuvaRing®), den die Frau einmal im Monat einsetzt und der für drei Wochen in der Scheide verbleibt, erspart ihr das lästige tägliche Pillenschlucken. Der...

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