Fatigue-Patienten wachrütteln - Spaziergänge und Schlafhygiene sollen die Müdigkeit vertreiben

Autor: Ulrike Viegener / Ulrich Abendroth

Nicht ausruhen sondern aktiv werden, um der Müdigkeit zu entkommen! © fotolia/Robert Kneschke

Medikamentös ist dem chronischen Fatigue-Syndrom kaum beizukommen. Aber die Patienten können selbst etwas tun, um ihre geschundene Lebensqualität wieder zu bessern. Das Wichtigste: raus aus der Schonhaltung und regelmäßig körperlich bewegen.

Fatigue hat nichts mit normaler Müdigkeit zu tun. Sie ist viel mehr: Das bis zur völligen Erschöpfung reichende Syndrom zermürbt die Patienten und schränkt ihre alltäglichen Aktivitäten derart ein, dass die Lebensqualität darunter leidet, schreibt Dr. Manuel Jungi, Leiter der Palliative Care am Kantonsspital Olten. Bei der Entwicklung der Dauererschöpfung, von der vielfach onkologische Patienten betroffen sind, spielen meist mehrere Faktoren zusammen: physische und psychische, krankheitsbedingte und therapiebedingte (siehe Kasten).

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