Faulpelze finden keinen Schlaf

Autor: abr

Wer viel Sport treibt, schläft gut, so einfach lautet das Ergebnis einer Schweizer Studie.

434 Heranwachsende im Durchschnittsalter von 17 Jahren nahmen daran teil. 258 verbrachten knapp 18 Stunden wöchentlich beim Sport, die anderen brachten es nur auf fünf. An sieben aufeinanderfolgenden Tagen mussten die Versuchspersonen ein Schlaftagebuch führen. Verglichen mit den Trägen berichteten die Athleten über eine deutlich bessere Schlafqualität, schnelleres Einschlafen und weniger Aufwachepisoden während der Nacht. Geringere Tagesmüdigkeit und gesteigerte Konzentrationsfähigkeit waren der Lohn. Außerdem klagten die Aktiven signifikant weniger über Ängstlichkeit oder depressive Symptome. Männern bekam Trägheit schlechter als Frauen.

Serge Brand et al., J Adolesc Health 2010; 46: 97–99

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.