Feuchte Wohnung lockt Asthma

Autor: eno

Die Prävalenz von Asthma und atopischem Ekzem bei Kindern und Jugendlichen hängt offenbar auch vom Klima ab. So liegt die Erkrankungsrate für Bronchialasthma um knapp 3 % höher, wenn die relative Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen 10 % über dem jährlichen Durchschnittswert liegt.

Seltener findet sich die Krankheit hingegen in höher gelegenen Regionen, während saisonal bedingter Temperaturschwankungen und bei hoher Luftfeuchtigkeit im Freien. Die Neurodermitis blüht dagegen gen Norden, mit zunehmenden Breitengraden, auf. Die Erkrankungsrate sinkt, wenn die Außentemperaturen steigen, so die Erkenntnisse aus der ISAAC*-Studie, an der 155 Zentren in 56 Ländern teilnahmen und die Daten von etwa 464 000 Kindern analysiert wurden.

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