Feuchtinhalation für Kinder

Autor: Birgit Maronde

Damit eine Inhalationstherapie wirken kann, braucht es die richtige Technik. Sie zu gewährleisten ist nicht einfach – vor allem nicht bei einem unkooperativen Baby bzw. Kleinkind.

Während der ersten Lebensjahre verändern sich Größe und natürliche Eigenschaften der Atemwege noch stark. So nimmt z.B. die Atemfrequenz ab, während das Atemzugvolumen allein in den ersten zwölf Monaten um durchschnittlich 300 % ansteigt.

Dosieraerosole und Maske funktionieren nicht immer

Aufgrund der kleineren Atemwege und der kürzeren Atemzyklen werden inhalierte Teilchen bei den Kleinen schlechter deponiert als bei Erwachsenen – ein Nachteil, der sich prinzipiell durch die Höhe der verabreichten Medikamentendosis ausgleichen lässt.


Dieser „Ausgleich“ führt allerdings nur zum Erfolg, wenn die Inhalationstechnik stimmt. Unter optimalen Bedingungen – dicht sitzende Maske, ruhig atmendes...

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