Filiale oder besser überörtliche GP?

Autor: Dr. Karin Hahne

Eine Dreier-Gemeinschaftspraxis möchte in einer Nachbargemeinde eine Zweigpraxis eröffnen. Die zuständige KV bestreitet jedoch den Bedarf - was tun?

<break-end />Dr. B. A., Allgemeinarzt in Z.:

Ich bin Teilhaber einer internistisch-allgemeinärztlichen Dreier-Gemeinschaftspraxis (GP) in einer Kleinstadt. Wir planen eine Zweigpraxis in einer Nachbargemeinde. Bisher bestreitet die KV eine dortige Sicherstellungslücke und lehnt den Antrag ab. Wir betreuen in dem Ort samt Randgemeinden viele Patienten und ein Pflegeheim. Ist der Tatbestand der Verbesserung der Versorgung nach neuem Recht gegeben und daher der Zweigpraxis zuzustimmen? Oder kann man die bestehende GP aufsplitten (2 Kollegen Kleinstadt und 1 Kollege Nachbarort) und einfach eine überörtliche GP gründen?

Dr. jur. Karin Hahne, Fachanwältin für Medizinrecht, Frankfurt/Main:

Offenbar...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.