Filmwettbewerb nimmt tückische Krankheit ins Visier

Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Um die PAVK in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken, ruft das forschende pharmazeutische Unternehmen Bristol-Myers Squibb mit Deutschland- Zentrale in München jetzt zum Filmwettbewerb auf.

Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Die krankhafte Verengung der Arterien in den Gliedmaßen macht sich anfangs oft nicht bemerkbar, birgt aber ein hohes Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt und ist damit eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung. Um die PAVK in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken, ruft das forschende pharmazeutische Unternehmen Bristol-Myers Squibb mit Deutschland- Zentrale in München jetzt zum Filmwettbewerb auf. Münchens Filmstudenten können im Rahmen des Wettbewerbs „Lieber gehen als stehen – Leben mit PAVK“ ihre ganz persönliche Sichtweise der Thematik in einem Kurzdrehbuch darstellen und...

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