Fingerfood für Demenzerkrankte

Autor: aid, Foto: thinkstock

Menschen mit fortgeschrittener Demenz haben häufig einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Das sollten Angehörige und Pflegende berücksichtigen, wenn es um die ausreichende Versorgung mit Essen und Trinken dieser Patienten geht.

Um den Nahrungsbedarf von Demenzerkrankten besser abdecken zu können, haben sich "Ess-Stationen" mit Fingerfood bewährt, da sich von diesen die meist alten und hochbetagten Menschen selbst bedienen können. Beim Konzept "Eat by walking" wird das Essen auch außerhalb der üblichen Essenszeiten angeboten. Voraussetzung ist, dass diese Speisen länger haltbar und nicht temperaturempfindlich sind.

Das Essen kann in Form von Fingerfood angeboten werden, sollte farblich ansprechend und in kleinen Portionen angerichtet werden. Angehörige und Pflegende sollten allerdings darauf achten, dass das Essen nicht in Jacken- oder Hosentaschen gesteckt wird und dass sich die Senioren zwischendurch die Hände...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.