Förderkredite für die Praxisinvestitionen oder -gründung

Autor: Anke Thomas, Foto: thinkstock

Ob der neue Praxisanstrich, ein Ultraschallgerät, eine umfassende Fortbildung – die Zeit, um in die Arztpraxis zu investieren, ist günstig. Denn derzeit gibt es Förderprogramme mit hervorragenden Konditionen.

"Bei Betrachtung der derzeitigen Angebote zu öffentlichen Förderdarlehen reiben wir uns verwundert die Augen“, sagt Thomas Sattler, Direktor der Niederlassung Heilberufe Südwest, Hypovereinsbank. Denn die Zinsen für die Darlehen sind auf Talfahrt gegangen. Weiter runter gehts wohl nimmer, meint Sattler.

Grundsätzlich gilt: Ärzte, die investieren möchten und dazu einen Kredit benötigen, müssen vor dem Beginn des Vorhabens einen Antrag stellen. Voraussetzung für ein Darlehensprogramm des Bundes ist in der Regel ein verbindliches und aktenkundig gemachtes Finanzierungsgespräch. Auch die Bundesländer bieten eigene Programme.

Aktiv nach Fördermitteln fragen

Ansprechpartner können Bankberater...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.