Frakturrate bei Osteoporose durch Knochenaufbau senken

Autor: Dr. Angelika Bischoff, Foto: thinkstock

Die Sterblichkeit nach hüftgelenknahen Oberschenkelfrakturen ist unvermindert hoch. Darum ist es gerade bei Hochbetagten wichtig, Medikamente einzusetzen, die das gesamte Knochenskelett schützen.

Verlust von Muskelkraft, die Summe präexistierender körperlicher und psychischer Erkrankungen, soziale Isolation und Malnutrition sind die wichtigsten Faktoren, die bei alten Menschen Gebrechlichkeit bedingen. Mit Gebrechlichkeit plus Osteoporose steigt das Sturz- und Frakturrisiko.

Unverzichtbare Grundlage jeder osteoporosespezifischen Medikation stellt die Vit­amin-D-Gabe dar, erklärte Professor Dr. Cornel Sieber von der Geriatrischen Klinik am Klinikum Nord in Nürnberg.


Doch das reicht in der Regel nicht aus. Strontiumranelat (Protelos®) steigert den Knochenaufbau und hemmt gleichzeitig den Abbau. In einer Biopsiestudie verbesserte diese Medikation die Mikroarchitektur des Knochens und...

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