Frauen gleich zum Kernspin

Eine ischämische Herzerkrankung lässt sich bei Frauen zuverlässiger mit der Magnetresonanztomographie als mit Angiographie oder Spect nachweisen.

Auch die Prognose der Frauen kann man besser abschätzen, erklärte Dr. Mark Doyle vom Allegheny Hospital in Pittsburg bei der Jahrestagung des American College of Cardiology. Er und seine Kollegen hatten 133 Frauen mit Brustschmerzen mit den drei Methoden untersucht und dann im Mittel 38 Monate nachbeobachtet. Mit dem Perfusions-MRI konnte selbst dann eine physiologisch signifikante Erkrankung diagnostiziert werden, wenn in Spect oder Angiographie nichts zu finden war. Am aussagekräftigsten war die Kombination von MRI und Angiographie.

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