Frauen nehmen Männern keine Jobs weg

Gesundheitspolitik Autor: Klaus Schmidt

thinkstock

Immer mehr Frauen studieren Medizin, die Karrierechancen für sie sehen aber nicht so rosig aus, außer sie ziehen den Karriereplan der Familienplanung vor.

Die Feminisierung der Medizin ist ein oft zu hörendes Schlagwort. Wer den Begriff bei Wikipedia anklickt, sieht schnell, dass er negativ belegt ist: Frauen nehmen Männern die Stellen weg. Das ärgert die Wiesbadener Internistin Dr. Cornelia Jaursch-Hancke, wie sie beim 5. Deutschen Internistentag in Berlin zugab.


Von Verdrängung der Männer kann keine Rede sein, stellten die Jungärztin Nina Neuendorff von der Charité und die Vertreterin der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd), Friederike Jahn, unisono klar. Da Frauen zumeist bessere Abiturnoten als Männer haben und die meisten Studienplätze nach Noten vergeben werden, haben sie auch bessere Chancen als Männer.


I...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.