FSME-Impfung: Der Boosterabstand wächst

Autor: Birgit Maronde Foto: thinkstock

Regelmäßige Boosterung ist das A und O, um bei der FSME-Impfung den einmal gewonnenen Antikörperschutz zu erhalten. Wie groß sollten die Impfabstände aber sein und was ist zu tun, wenn der notwendige Booster vergessen wurde?

Die Frühsommer-Meningo­enzephalitis (FSME) nimmt bei Kindern und Jugendlichen in etwa 30 % der Fälle einen schweren Verlauf, bei Erwachsenen sogar in 50 %. Folgeschäden resultieren bei Erwachsenen in 30 bis 40 %, bei den jungen Patienten in maximal 3 %, wobei aber die wenigsten Kinder tatsächlich über längere Zeit beobachtet wurden.

Die Kollegen, die über Folgeschäden berichtet haben, beschreiben fokale und generalisierte Anfälle, Paresen, Ataxie, Verhaltensauffälligkeiten und Lernstörungen, erklärte Professor Dr. Reinhard Kaiser von der Neurologischen Klinik des Klinikums Pforz­heim.

Altersgrenzen der Impfstoffe beachten

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