Gebete im Trichinentempel und ein Forschergrab im Erdgeschoss

Autor: Manuela Arand

Wer betete eigentlich im Trichinentempel? Was lernten Militärärzte in der Baumschule? Wie wurde aus einem Quarantänehaus für Pestkranke das größte Klinikum Europas? Antworten auf diese und viele andere Fragen zur Medizingeschichte beherbergt die deutsche Hauptstadt.

Fast 250 Jahre lang, bis zum Zweiten Weltkrieg, war Berlin führendes Zentrum der medizinischen Forschung und Lehre, welches reihenweise namhafte Wissenschaftler anzog: Virchow, Koch, Sauerbruch, Henoch, von Behring – um nur einige der bekanntesten Namen zu nennen.

Die Zeugnisse dieser Geschichte sind, allen Kriegszerstörungen zum Trotz, vielfach heute noch zu besichtigen. Zum Beispiel mithilfe des neu erschienenen Stadtführers „Das medizinische Berlin“.

Vorsorge für die Folgen einer Pest-Epedemie

Alles beginnt mit Friedrich I., König von Preußen, der auf einer diplomatischen Mission im Osten seines Reiches der Pest begegnet, die sich von Danzig her ausbreitet. Die Angst vor der Seuche bewegt...

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