Gefährliche Langmut der Ärzte beim Hochdruck

Autor: CG

Der 50-jährige Anlageberater hat ein wenig

 

Stress zur Zeit. Einen Blutdruck von 147/90 mmHg kann man da mal durchgehen lassen, meint sein Hausarzt. Allerdings hatte der Patient schon vor drei Monaten einen Wert von 145/95 mmHg "hingelegt". Warum beim Hochdruck zu oft ein Auge zugedrückt wird, wie häufig Betablocker-Nebenwirkungen wirklich sind und Neues zum Nierenschutz beim

 

hypertonen Diabetiker lesen Sie in unserem heutigen Curriculum.

Nach den Ergebnissen einer aktuellen Untersuchung aus den Staaten hat der beschriebene fiktive Patient bei der Mehrzahl der niedergelassenen Kollegen kaum eine Chance, an die indizierte Hochdrucktherapie zu kommen. Ausgegangen waren die Studienautoren von einem Problem, an dem es nichts zu rütteln gibt: Die Mehrzahl aller Hypertoniker ist unbefriedigend bis miserabel eingestellt - als Folgen resultieren KHK, Schlaganfall, AVK, Herz- und Niereninsuffizienz. Oft werden die Gründe für den Missstand auf Seiten der Patienten gesehen, z.B. in mangelnder Krankheitseinsicht und Compliance. Doch wie steht es eigentlich mit den Barrieren von Seiten der Ärzte, eine leitlinientreue Therapie umzusetzen? ...

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