Gelbwurz - Eine Gefahr für die Krebstherapie?

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Pflanzliche Zubereitungen sind bei Krebspatienten beliebt. Doch manche Mittel setzen die übliche Tumortherapie außer Kraft – oder wirken sogar toxisch.

Wer an einem bösartigen Tumorleiden erkrankt, muss sich häufig einer Chemotherapie oder Bestrahlung unterziehen und Nebenwirkungen wie Erbrechen, Durchfall, Haarausfall und Kachexie in Kauf nehmen – von der psychischen Belastung durch die Krebsdiagnose einmal ganz abgesehen.

Krebstherapie: Pflanzliche Mittel senken die Bioverfügbarkeit.

Kein Wunder, dass Tumorpatienten gerne und oft in Eigenregie zu pflanzlichen Mitteln greifen, um die Nebenwirkungen der Krebstherapie zu lindern. In Kräutertees enthaltene ätherische Öle sollen Entzündungen an den Schleimhäuten lindern, Johanniskrautextrakte die Stimmung aufhellen. 

Tumorhemmende Wirkung von Weihrauch- und Mistelextrakten 

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