Gesundheitswesen wird Dauerbaustelle

Autor: khb

Das Reformgesetz gibt den Startschuss für einen Systemumbau, der sich über fast zwei Jahre hinziehen wird. Kein Wunder. Denn die neuen Regeln mussen zunächst von der Selbstverwaltung umgesetzt werden. Außerdem sind etliche politische Entscheidungen erst noch zu treffen.

„Ein langer Marsch“ gehe nun zu Ende, freute sich der scheidende bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber (CSU) bei der Absegnung des Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) durch den Bundesrat in Berlin. Ärzte, Kliniken, KVen, Krankenkassen, Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA), Bundestag und Bundesrat sowie die Regierung werden jedoch zumindest bis Ende 2008 gut beschäftigt sein, das Reformgesetz umzusetzen, zu konkretisieren und zu ergänzen.

Wenn Bundespräsident Horst Köhler (CDU) unterschrieben hat und das Gesetz am 1. April in Kraft tritt, beginnt ein zweiter <forced-line-break />langer Marsch mit vielen Unwägbarkeiten. Neben den konkreten <forced-line-break />WSG-Umsetzungsarbeiten...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.